Solar-Wasserpumpe

Hier ein weiteres Beispiel, weshalb eine lokale Wasserversorgung so wichtig ist. Aufgrund von kürzeren Wegen können solche schlimmen Aktionen eher verhindert werden, da man ohne größeren Aufwand die Strecke mehrfach mit geringerer Ladung zurücklegen kann.
Man muss auch dazu sagen, dass dieser Unfall ein extremes Beispiel ist und zum Glück eher ein Einzelfall. Die Tierbesitzer sind normalerweise am Wohl ihrer Tiere interessiert und holen sich bei Bedarf auch Hilfe zB vom Gambia Horse and Donkey Trust. Aber eine Entlastung von Mensch und Tier stellt eine regionale Wasserversorgung in jedem Fall dar.

Der Unfall ist im benachbarten Senegal bei Touba passiert. Der dazukommende Autofahrer und seine Mitinsaßen haben geholfen. Er kommentiert das ua. damit, dass der Kutscher den Esel so umbringt und dass das nicht normal ist. Hoffentlich hat der Fahrer des Karrens etwas daraus gelernt.

Bitte unterstützt unser Projekt "Wartungsfreie Solarwasserpumpe"

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Schulprojekt in Deutschland

Vor einigen Wochen wurden wir von Valerie und Elias, Schüler des Gynasiums Oesede in Georgsmarienhütte, Deutschland, kontaktiert.
Sie wollten im Zuge eines Erdkundeprojektes unsere Organisation und unser Wasserprojekt vorstellen.

Wir haben uns natürlich sehr darüber gefreut.

 

Hier seht ihr nun das Ergebnis ihrer Bemühungen, auf das sie sehr stolz sein können: https://everyone-needs-water.jimdosite.com/


Es wurde sogar ein Video produziert: https://youtu.be/p_LRUJDVQvo

Vielen Dank nochmals für eure Unterstützung und die viele Mühe!

 

(Bild: https://gymnasium-oesede.de)

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Spenden an Familien

In Zusammenarbeit mit Goal for the Gambia konnten wir 2 Familien mit jeweils 50 kg Reis unterstützen. Vielen Dank an Helga Metzler für die Spende!

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Transport nach Gambia

Nachdem wir erfahren hatten, dass die Grenzen zumindest für Gütertransporte wieder geöffnet worden sind, haben wir einen Teil unserer privaten Spenden auf den Weg nach Gambia gebracht.

Einen Container können wir vorerst nicht schicken, da wir dafür vor Ort sein müssen, damit die Spenden richtig verwendet und verteilt werden.
Wir haben aber einen selbst finanzierten VW 70 D Kastenwagen mit Betten und Matratzen losgeschickt.
Das Auto wird ein "Commercial Car" oder wie es manche in Europa nennen: ein Busch-Taxi. Damit kann eine Familie, deren Vater (=Ernährer) verstorben ist, Geld verdienen, da ein Sohn alt genug ist, den Wagen zu lenken.
Die Betten-Teile und Matratzen sind groß genug, sodass sie auf der Reise nicht "verschwinden" können und der Wert ist auch nicht so hoch, dass es sich lohnen würde.
Der Wagen ist inzwischen verladen worden und auf dem Weg nach Antwerpen.
Außerdem haben wir noch unter anderem einen Hochdruckreiniger gesendet, damit wird eine einfache Autowäsche gegründet und einer weiteren Familie ein Zuverdienst ermöglicht.
Wie gesagt, das haben wir selbst finanziert. Die anderen Spenden sind vorläufig noch im Spendenlager und warten noch einen Transport nach der Aufhebung von Reisebeschränkungen usw.

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